Wir

Das sind "Wir", die aktuellen Vereinsmitglieder:

Reinhold Ernst

Reinhold Ernst, 1. Vorsitzender
Dipl. Informatiker

Ich bin Vater von 3 erwachsenen Kindern und inzwischen auch Opa. Viele Jahre war ich in einem Großunternehmen als Informatiker tätig. Inzwischen bin ich im Vorruhestand.
Als geselliger Mensch und möchte ich meine Ideen und Fähigkeiten einbringen und mich von anderen inspirieren lassen. Ich bewege mich täglich (Radfahren, Fußball, Fitness, Golf), diskutiere und philosophiere, meditiere und lache gern mit anderen. In der Gemeinschaft sollten wir uns Zeit füreinander nehmen und Räume schaffen für die persönliche Weiterentwicklung.

Friederike Kress

Friederike Kreß, 2. Vorsitzende
Dipl.-Ingeneurin (FH), selbständige Erzieherin

Schon als Studentin fühlte ich mich in WGs pudelwohl, das Konzept vom eigenem Zimmer und gemeinsamer Wohnküche überzeugte mich. Heute, nachdem meine beiden Kinder eigene Wege gehen, möchte ich mich wieder dem Thema Gemeinschaftlich Wohnen stellen. Besonders da Nachhaltigkeit, Klimaschutz und schonender Umgang mit Ressourcen in aller Munde sind, wird es dringender denn je, in diese Richtung tatkräftig zu gehen – zusammen wollen wir in Teil- und Tauschökonomie leben, als teilweise Selbstversorger uns gesund ernähren. Der Kreis der Gleichgesinnten unterstützt den Einzelnen, seine Talente durch den wertschätzenden Umgang miteinander einzubringen.
Daher engagiere ich mich im Verein Gemeinsam bunter leben e.V.

 

Gerda Dillo

Gerda Dillo
Schneidermeisterin, Hauswirtschaftsmeisterin

Auch wenn ich schon seit 15 Jahren verwitwet bin, bin ich nach wie vor ein geselliger Mensch und freue mich an unserer bunten Gemeinschaft. Als rechte Hand meines Mannes, der Landtierarzt war, bin ich mit ihm von Hannover ins schwäbische Bayern nach Wertingen gekommen. Die ganzen Jahre über war ich in unserer Ev. Gemeinde aktiv: als Leiterin des Weihnachtsmarktes , Initiatorin des Frauenfrühstücks unter verschiedensten Themen, Seniorenkreisleiterin, Initiatorin eines Tanzkreises und Besuchsdienstes; zudem singe ich in zwei Chören.
Da wir Permakultur zu möglichst eigener Versorgung planen, kann ich zwar keine Kartoffeln mehr hacken, aber z.B. Pflanzen pikieren. Ich wünsche mir neben meinem privaten Platz eine genügend große Gemeinschaftsküche, um öfter mal gemeinsam zu essen, auch wenn ich mittags ein Rohköstler bin.

 

Jörg Dudat

Jörg Dudat
Elektrotechniker

Ich möchte selbstbestimmt und selbstverantwortlich, unabhängig und zufrieden leben.
Ich möchte in der Auseinandersetzung mit anderen Menschen wachsen und lernen.
Ich möchte kreativ und sinnvoll zum Nutzen einer Gemeinschaft tätig sein.
Ich möchte feiern, spielen und entspannen.
Ich möchte in gesunder Umgebung gesundes Essen genießen.
Ich möchte möglichst wenig Rohstoffe und Energie verbrauchen.
Deswegen setze ich mich für die Verwirklichung unserer Vision vom „Gemeinsam bunter leben“ ein.

 

Judith Ernst

Judith Ernst,
Heilpraktikerin, Homöopathie und Körperarbeit

Den Wunsch, in einer Gemeinschaft zu leben, hege ich schon sehr lange und er darf sich nun realisieren. Dabei ist mir ein gutes Verhältnis von Gemeinschaft und Individualität wichtig sowie eine Ausrichtung auf ein höheres Ziel. Den unnötigen Ballast an materiellen Dingen zu teilen oder zu reduzieren ist mir ebenso wichtig, wie sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um so unseren ökologischen Fußabdruck auf der Erde zu verringern. Ich fühle mich mit dem Schamanismus sehr verbunden, der das Lernen von und mit der Natur lehrt. Daher mein Traum mit der Natur zu leben, mit viel „Grün“, bis hin zum Selbstversorger.
Zusammen mit Gleichgesinnten ist so viel möglich, da wir uns gegenseitig unterstützen und miteinander wachsen können. Wunderbar wäre, wenn Menschen von ganz jung bis alt sich in der Gemeinschaft sich zuhause fühlen.

Rita Kasparek

Rita Kasparek,
Medizinrad-Lehrerin, Seelenbegleitung mit Blütenessenzen

Um in aller Ruhe selbstbestimmt und fröhlich alt (bzw. älter) zu werden, finde ich den Rahmen unserer Gruppe besonders gut geeignet. Die Balance zwischen Geben und Nehmen halte ich für gelungen. Ich kann meine Interessen frei ausleben, meine Fähigkeiten einbringen und finde jederzeit jemanden, der von mir „geknuddelt“ werden möchte! Gemeinsame Aktivitäten wie Singen, Tanzen, Spielen, das Zusammensein mit Kindern und jungen Menschen, sind mir besonders wichtig. Ein Cafe für Gäste fände ich schön, ein Seminarraum ist für mich ein absolutes Muss.

Kurt Klucina

Kurt Klucina,
Elektrotechniker, selbstständig im grafischen Gewerbe tätig.

Mein Motto ist „leben und leben lassen“. Ich liebe die Natur, Umarmen, Halten und Massieren, Gärtnern . . . und bin offen für Neues, jenseits aller „Schubladen“.
Ich bin in zwei langjährigen Beziehungen „gereift“ und befasse mich seit einiger Zeit mit den Themen Loslassen, Eifersucht, Besitzdenken. Die Gemeinschaft soll für mich ein „Zu Hause“ sein. Hier möchte ich mich mit meinen Talenten und Kenntnissen einbringen (Natur, Technik, Handwerk). Ich wünsche mir einen privaten Wohnbereich mit Bad und einen Gemeinschaftsbereich mit Gruppenräumen. Gut wären eigene Landwirtschaft, Seminar- / Wellness-Angebote, Heilpraktiker, Handwerker, Café / Restaurant u.m.

Ina Schady

Ina Schady
Bankerin, Kreditanalystin,

Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr Menschen die bisherigen Gegebenheiten hinterfragen und darüber nachdenken, wie das eigene Leben erfüllender, gesünder und für unseren Planeten ressourcen-schonender gestaltet werden kann.
Eine Lebensgemeinschaft mit vielen verschiedenen Menschen ist für mich der ideale Ort, um eine nachhaltige Lebensweise sozial, ökologisch und ökonomisch zu verwirklichen. Als Lebenssinnforscherin ist das Leben für mich immer wieder spannend, vielfältig, überraschend und vor allem bunt. Ich freue mich auf eine Gemeinschaft in der jeder so sein darf wie er ist; es ebenso gemeinsames Gestalten gibt, wie persönliche Rückzugsorte und ein wertschätzender Umgang sowie eine Kommunikations- und Konfliktkultur auf Augenhöhe normal ist.
 

Peter Schueler

Peter Schüler
Dipl. Ingeneur (FH)

Mein Lebensweg hat schon viele Geraden und Kurven genommen. Vom Häusle bauen und Kinder erleben, bis zur Scheidung und Burnout, um dann auch wieder vieles loslassen zu müssen. Nach jedem Loslassen gab es immer wieder einen Neuanfang. Und jeder neue Anfang ließ mich wachsen und mich neugierig einlassen auf unbekanntes Terrain.
Auch die Gemeinschaft ist ein völlig neues Pflaster für mich, in dem ich mich finden möchte mit meinen Fähigkeiten und meinen „Macken“. Mein Wunsch ist ein gemeinsamer Weg zu einem Wohnprojekt und zu einem Miteinander, an dem wir alle wachsen, uns freuen und uns gegenseitig unterstützen können.

Michael Schuierer

 

Achim Zettl

Achim Zettl,
kfm. Angestellter, Visionär

Seit vielen Jahren interessiere ich mich schon für alternative Wohn- bzw. Lebensformen. Ein Mehrgenerationen-Projekt, wie wir es planen, ist einer meiner größten Wünsche, der sich nun in ein erklärtes Ziel verwandelt hat. Losgelöst von jeglichen Dogmen strebe ich nach dem natürlichen „SEIN“, mit mir und mit allen anderen. So denke ich, habe ich die Chance, die nächsthöhere Version meines Selbst zu erreichen. Als Kaufmann bleibe ich jedoch „auf dem Boden der Tatsachen“ und beziehe tatsächlich die „Realität“ in dieser „Dualität“ mit ein. Somit würde ich mich als „philosophischen Realisten“ bezeichnen, obwohl ich lieber ein realistischer Philosoph“ wäre.